Produktarchitekturen ausarbeiten



Umsätze steigern und Kosten senken

Die Basis für ein komplexitätsoptimales Produktsortiment ist eine an die Anforderungen des Marktes angepasste Produktarchitektur. Für viele Unternehmen, die historisch darauf ausgerichtet sind, reaktiv Kundenbedürfnisse zu erfüllen oder Vorteile von Wettbewerbsprodukten auszugleichen, ist das proaktive Gestalten einer Produktarchitektur essenziell. Es gilt, die geeignete Balance zwischen der richtigen Produktkomplexität, dem richtigen Maß an Wiederverwendung und den verursachungsgerechten Kosten zu finden.

 

  • Wie viele unterschiedliche Produktarchitekturen oder Baukästen werden für das Leistungsangebot benötigt?
  • Worin unterscheiden sich die Produktarchitekturen?
  • Wie ist ein Baukasten funktional aufgeteilt und wie sehen die Schnittstellen aus?
  • Welche Bauteil- und Modulvarianz ist kostenoptimal?
  • Wieviel Kommunalität ist nötig um die Zielkosten zu erreichen?
  • Wo liegen eigentlich die Zielkosten bis auf Bauteil-Ebene?
  • Ist der Prozess der Architekturgestaltung im Entwicklungsprozess verankert?
  • Liegen geeignete IT-Hilfsmittel zur Umsetzung einer nachhaltigen Produktarchitektur vor?
  • Ist die Organisation auf Produktarchitekturen bzw. Baukästen eingestellt und was würde sich verändern?

 

Wir als Marktführer im Bereich Komplexitätsmanagement setzen unsere Methodiken schnell und präzise in Erfolge um. Die Berater der Schuh & Co. sind hocheffiziente Partner für unsere Klienten. Je nach Einsatzspektrum erzielen wir mit unseren Kunden bis zu

 

  • 10-20 % Senkung der Produktkosten
  • 30 % höhere Entwicklungseffizienz
  • 50 % kürzere time to market

 

Methodische Grundlagen

  • Marktsegmentierung inkl. Clusteranalyse für Kundenanforderungen
  • Erfolgsfaktorenportfolio
  • Complexity Manager (Software zur Darstellung und Optimierung der Variantenvielfalt)
  • Product Function Deployment (PFD) inkl. Funktionsdekomposition
  • Variant Mode and Effects Analysis (VMEA) inkl. Merkmal- und Variantenbaum
  • Modularisierungs- und Schnittstellenmatrizen
  • Schalenmodell für Module, Bauteile und Sachmerkmale
  • Produkt- und Modulsteckbrief
  • Komplexitätskostenrechnung
  • Wertanalyse (Value Engineering)

 

Complexity Manager