Umsätze steigern und Kosten senken

Die Basis für ein komplexitätsoptimales Produktsortiment ist eine an die Anforderungen des Marktes angepasste Produktarchitektur. Für viele Unternehmen, die historisch darauf ausgerichtet sind, reaktiv Kundenbedürfnisse zu erfüllen oder Vorteile von Wettbewerbsprodukten auszugleichen, ist das proaktive Gestalten einer Produktarchitektur essenziell. Es gilt, die geeignete Balance zwischen der richtigen Produktkomplexität, dem richtigen Maß an Wiederverwendung und den verursachungsgerechten Kosten zu finden.

  • Wie viele unterschiedliche Produktarchitekturen oder Baukästen werden für das Leistungsangebot benötigt?
  • Worin unterscheiden sich die Produktarchitekturen?
  • Wie ist ein Baukasten funktional aufgeteilt und wie sehen die Schnittstellen aus?
  • Welche Bauteil- und Modulvarianz ist kostenoptimal?
  • Wie viel Kommunalität ist nötig um die Zielkosten zu erreichen?
  • Wo liegen eigentlich die Zielkosten bis auf Bauteil-Ebene?
  • Ist der Prozess der Architekturgestaltung im Entwicklungsprozess verankert?
  • Liegen geeignete IT-Hilfsmittel zur Umsetzung einer nachhaltigen Produktarchitektur vor?
  • Ist die Organisation auf Produktarchitekturen bzw. Baukästen eingestellt und was würde sich verändern?

 

Wir als Marktführer im Bereich Komplexitätsmanagement setzen unsere Methodiken schnell und präzise in Erfolge um. Die Berater der Schuh & Co. sind hocheffiziente Partner für unsere Klienten. Je nach Einsatzspektrum erzielen wir mit unseren Kunden bis zu

  • 10-20 % Senkung der Produktkosten
  • 30 % höhere Entwicklungseffizienz
  • 50 % kürzere time to market

Eine Auswahl der verwendeten Tools

Weitere Informationen

  • 27.11.2019
    1 min.
    Smart Automotive Variant.CON 2019
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    05.10.2018
    15 min.
    Journal - Ausgabe 1/2018
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    01.08.2015
    3 min.
    Journal - Ausgabe 3/2015
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    19.06.2019
    1 min.
    Veranstaltungs-Ankündigung
    Veranstaltungs-Ankündigung


    • Baukasten eines Komponentenherstellers


      Bei einem Hersteller von Steckverbindern wurden Erweiterungen des Portfolios und die Entwicklung neuer Produktvarianten in der Vergangenheit bedarfsangepasst über Kundenaufträge gesteuert. Die sequenziellen Neuentwicklungen fokussierten die individuellen Anforderungen der Kunden. Synergien zwischen Produkten konnten dadurch nicht ganzheitlich betrachtet und optimiert werden. Dadurch war ein fragmentiertes Portfolio mit geringen Kommunalitäten entstanden. Marktstrategisch sollte das Produktprogramm nun massiv erweitert werden und kundenneutral – aber passend für die Zielmärkte - gestaltet werden. Gleichzeitig sollten die Produktkosten deutlich verbessert und die Time-To-Market Zeit verkürzt werden. Mittels einer Marktsegmentierung haben wir zusammen mit dem Kunden das zukünftige Portfolio abgeleitet. Mithilfe des Complexity Managers wurden sämtliche Produktvarianten (externe Komplexität) prognostiziert, sowie darauf aufbauend ein technisches Baukastensystem zur komplexitätsgerechten Realisierung konzipiert und die notwendigen Bauteilvarianten (interne Komplexität) optimiert. Im Ergebnis wurde die Gleichteilverwendung im neuen Portfolio um den Faktor 30 verbessert.

    • Baukasten eines Maschinenherstellers


      Ein Werkzeugmaschinenhersteller hat mit zunehmender Komplexität in seinem Produktprogramm und gleichzeitig abnehmenden Stückzahlen und Wettbewerbsfähigkeit zu kämpfen. Zahlreiche Neuentwicklungen in der jüngeren Vergangenheit erzielten nicht den gewünschten Markterfolg. Um dem entgegen zu wirken haben wir mit dem Kunden eine komplexitätsgerechte Programmarchitektur konzipiert und mit einer neuen Produktarchitektur zusammen umgesetzt. Dabei wurde der Markt umfangreich nach Anforderungen analysiert, segmentiert und neue Produktstrategien entwickelt. Das Sortiment wurde dabei grundlegend neu strukturiert und auf die Marktanforderungen in den Dimensionen Varianz, Spezifikation und Zielkosten ausgerichtet. Anschließend wurden technische Baukastensysteme entlang der zukünftigen Maschinenbaureihen ausgearbeitet und erste Derivate umgesetzt. Die technischen Lösungen und die Modulvarianten wurden innerhalb der Systeme unter Einbezug von Komplexitätskosten optimiert. Gemäß der Baukastensystematik wurden Entwicklungsprozess und -organisation neu gestaltet. Im Ergebnis konnte die interne Komplexität massiv reduziert werden und die Entwicklungszeiten der Baukastenmaschinen gegenüber früheren Entwicklungen halbiert werden.

    • Use Cases
    • Marktsegmentierung und Marktbewertung
    • Funktionsanalyse
    • Baukastenkonzeption
    • Variant Mode and Effects Analysis (VMEA)
    • Modularisierungs- und Schnittstellenmatrizen
    • Schalenmodell für Module, Bauteile und Sachmerkmale
    • Komplexitätskostenrechnung
    • Wertanalyse (Value Engineering)
    • Target Costing

Ansprechpartner

Anno Kremer
+49 241 51031 0
anno.kremer@schuh-group.com


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